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MAUERPARK Allianz gegen Bebauung - Linkliste


Antikapitalistische Walpurgisnacht

BürgerInitiativen Netzwerk BIN-Berlin

Bürgerverein Gleimviertel

Bürgerwerkstatt

DIE LINKE Mitte/ Gesundbrunnen

DIE LINKE Pankow

Freunde des Mauerparks

Friedvolle Walpurgisnacht

Gleim-Oase soll bleiben/ Beratungsladen MachBar

Jugendfarm Moritzhof 

Mauerparkretten

Piratenpartei Mitte

Piratenpartei Pankow

Welt-Bürger-Park, die Mauerpark Stiftung

-> wer noch auf die Liste möchte, bitte melden unter mail(at)welt-buerger-park.de

Wir bleiben alle!

Krachdemonstration

Gemeinsam gegen Sozialabbau, Verdrängung und den Ausverkauf der Stadt!"

Samstag 22. September 2012, 16 Uhr, U-Bhf Eberswalder Str.

Wenn ihr (als Gruppe/Initiative/Blog o.ä.) den Demonstrationsaufruf noch

unterstützen möchtet, bitte auf diese Email antworten oder

bleiben@riseup.net kontaktieren.

Wir bleiben alle - und auch in der Innenstadt!


Links + Hinweise

================

Mobi-Material (Flyer, Banner etc.): wirbleibenalle.org/material/


Angeführt wird die Demonstration von den Senioren-Besetzer/innen der

Stillen Straße 10 [1] sowie den Palisaden-Panthern [2]:


Gemeinsamer Aufruf von Stille Straße 10, Palisaden-Panthern und der

Mieterinitiative Kotti&Co [3] zur Beteiligung an der Demo:


Die Spreepirat_innen [4] organisieren zur Demo einen eigenen

Fahradkorso aus Neukölln, Kreuzberg und Mitte:


Startpunkt Neukölln: 14:30 Uhr Hermannplatz

Sammelpunkt Kreuzberg: 15 Uhr Heinrichplatz

Sammelpunkt Mitte: 15:30 Uhr Alexanderplatz / Haus des Lehrers


Dazu gibt es am Di, den 18. September um 17 Uhr am Kotti-Gecekondu

(Protestcamp) einen Basteltermin, um Schilder und Fahnen für den

Fahrrad-Korso und die WBA-Demo zu machen:


Links


Demoaufruf (Text)

=================

Wir bleiben alle! – Mittendrin statt außen vor.

Gemeinsam gegen Sozialabbau, Verdrängung und den Ausverkauf der Stadt! 

Für selbstbestimmte, selbstverwaltete, solidarische und unkommerzielle

Räume!

Berlin ist kalt geworden. An die Stelle sozialer und kultureller

Freiräume ist die Verwertung der Stadt getreten. Fehlkalkulierte Groß-

und Prestigeprojekte, Bebauungskampagnen für Mauerpark und Tempelhofer

Feld, die Entscheidung für milliardenschwere Bankenrettungsschirme,

Räumung von Hausprojekten mit Polizeigroßaufgeboten und

Partybürgermeister mit grünen Schnappikrokodilen im Gesicht, für all

dies scheint genug Platz in der „kreativen“ Metropole. Doch an die

Stelle dessen was früher anerkanntes Grundbedürfnis war, tritt heute das

„Produkt“ und was sich nicht rechnet oder ausreichend zahlt fliegt aus

der „Kosten-Leistungs-Rechnung“ des Berliner Senats, dem

Erfüllungsgehilfen neoliberaler Politik.

Fundamental in Frage gestellt sind Freiräume für Kinder, Jugendliche,

SeniorInnen, für die „einfache“ Mieterin oder schlichtweg den

unkommerziellen Alltag. Sie werden in einem Maße wegrationalisiert und

verdrängt, welches den sozialen Zusammenhalt und den solidarischen

Ausgleich gefährdet.

Gleichzeitig wird der ökonomische Druck auf jedeN Einzelnen erhöht, die

Wohnungskosten steigen, die Löhne stagnieren und prekäre

Niedriglohnverhältnisse werden zur Normalität am Arbeitsmarkt. Die

Konsequenz: Kein Platz sich gemeinsam solidarisch zu organisieren, aber

jede Menge „individueller“ Probleme am Hals.

Die politisch Verantwortlichen erklären hierbei tagtäglich ihren

Bankrott und die eigene Unfähigkeit. Einzige Antworten und tagtägliches

Mantra auf Fragen wie sozialer Wohnungsbau oder die Schließung von

Stadtteilbibiotheken, kulturellen Einrichungen und

SeniorInnenbegegnungsstätten: „Wir haben doch kein Geld! Es tut uns

Leid. Wir können da doch auch nichts machen. Der Markt wird es richten.

Macht doch mal ein Projekt! Und: Schreibt doch mal ein Konzept!“.

Dem schließt sich der schwindelerregende Übergang zu verwalterischen und

bürokratischen Akten an, der letzten Trutzburg staatlich abgesicherten

Handelns: hier eine Razzia im modernen „Tante-Emma-Läden“ dem Spätkauf,

dort die Bearbeitung der Lärmbeschwerde zur Beschleunigung des

Clubsterbens und ganz alltäglich, mal wieder die Zwangsräumung einer

Hartz IV-Empfängerin oder sogar ganzer Familien.

Nebenbei wird das Tafelsilber der Stadt preisgegeben, weil das

kurzfristig Geld bringt oder die Interessen der eigenen Klientel

bedient. Für die Meistbietenden versteht sich, auch wenn es am Ende

heißt einen Wagenplatz auf die Straße treiben zu „müssen“. Für das

soziale Restansehen der Verständnisvollen unter den Dorfschulzen, wird

zu Baumbepflanzungen bzw. kollektivem Unkrautentfernen aufgerufen oder

„nen bischen Kunst“ vor den Karren gespannt. Die Bäume läßt man sich

schenken, die Kunst vom Automobilhersteller sponsern, einzige produktive

Tätigkeit hierbei „Bändchen durchschneiden und Fahnen hochziehen“.

Es gilt andere Zeichen zu setzen! Da die Stadt immer tieferen sozialen

Einschnitten zum Opfer fällt, und die Interessen von Kindern,

Jugendlichen, SeniorInnen, MieterInnen, MigrantInnen,

Geringverdienenden, Obdach- und Arbeitslosen und prekär lebenden

KünstlerInnen keine Berücksichtigung finden, gilt es eine eigene Lobby

zu bilden. Unsere Konsequenz aus der aktuell vorherrschenden Politik

ist, das Engagement in der Stadtteilinitiative, die solidarische

Selbsthilfe und Gegenöffentlichkeit, kreative Aktionen und die Bildung

eigener politischer Netzwerke und Ratschläge von unten und jenseits

parlamentarischer Organisierung zu schaffen

Gemeinsam entwickeln wir Strategien gegen diese Politik! Beispiele dafür

sind die Platzbesetzung am Kottbusser Tor und der Brache in der

Cuvry-Straße, die Besetzung der SeniorInnenbegegnungsstätte in der

Stillen Straße 10, der Flüchtlingsstreik am Heinrichplatz, die Kampagne

gegen Zwangsumzüge oder die kontinuierliche Stadtteilarbeit in den

Initiativen. Wir sind in der Lage, neue Solidaritäten jenseits des

normalen Politikbetriebs zu erschaffen. Demonstrationen sehen wir als

Mittel uns miteinander bekannt zu machen, uns kennenzulernen, uns

untereinander Gehör zu verschaffen und zu zeigen wie vielfältig unser

Engagement ist.

Wir demonstrieren am Samstag den 22. September mit einer Krachdemo durch

Mitte und Prenzlauer Berg! Los gehts 16:00 am U-Bhf. Eberswalder. All

die Engagierten wollen wir aufrufen mit uns zu demonstrieren und rufen

euch entgegen: WERDET SICHTBAR! Es ist unsere Demo! Kommt mit uns auf

die Straße und fordert mit uns eine andere mögliche Stadt. Packt

Krachwerkzeuge, eure Parolen, Schilder ein und setzt mit mit uns ein

lautes und unmißverständliches Zeichen.

Am Sonntag, den 23. September findet dann ab 13 Uhr die Demo gegen die

Gentrifizierung des Tempelhofer Felds statt. Treffpunkt: Eingang

Oderstrasse. Wir demonstrieren erneut für den Erhalt dieses grandiosen

Freiraums und gegen die Zerstörung durch Designer-Park und Bebauung.

Wir bleiben alle & Co


Diesen Aufruf unterstützen (bisher) die folgenden Organisationen,

Initiativen, Gruppen und Projekte:


100% Tempelhofer Feld,

AK Wohnungsnot mit Kind

Andere Zustände Ermöglichen

Baiz

Betroffenenvertretung am Teute

Erwerbslosenforum Berlin

FAU Berlin

Frauenzentrum Paula Panke

FuldaWeichsel

Initiative gegen Rechts

Initiative Grenzen-los e.V.

JugendtheaterBüro Berlin

Kampagne "Zwangsräumung verhindern"

Karla Pappel

Keine Rendite mit der Miete

Kiezgruppe Mitte/Pberg

Kleingartenanlage Famos

Kotti & Co

KvU

Linie 206

MachWerk

Mietenpolitische Dossiergruppe

Mieterbeirat Klauenerplatz (Charlottenburg)/Kiezer Weblog vom Klausenerplatz

Onkel-Tom-Siedlung

Palisaden Panther

Scherer 8

Schokoladen

spreepirat_innen

Steigende Mieten Stoppen

Stille Straße 10

UBI KLiZ e. V. – Mieterladen

Wagengruppe Rummelplatz

Wem gehört Kreuzberg

Willibald-Alexis-Str. 34 - WAX 34

Wrangelkiez-Initiative


bleiben@riseup.net

MAUERPARKRETTEN neu seit Juli 2012

MAUERPARKRETTEN

Soli-Montagsfeuer immer ab 19 Uhr

Agentur für Alternativen - Soli-Montagsfeuer ab 16.07.2012 immer ab 19 Uhr am Gleimtunnel - danke Anette und Sebastian!

Interkulturelle Garten Mauerpark

Das Projekt Interkultureller Garten im Mauerpark ist gegründet und wurde in die Liste auf der Website von anstiftung&ertomis eingestellt, Kontakt: gemeinschaftsgartenmauerpark@<wbr></wbr>gmail.com

Urbane Landwirtschaft, interkulturelle Gärten, Bauerngärten - inzwischen gibt es viele Formen von Gemeinschaftsgärten - nicht nur in Berlin. Wir kooperieren mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis für die Idee eines Gemeinschaftsgartens im Weddinger Teil des Mauerpark.


Rettet den Eckspielplatz an der Wolliner Straße

MAUERPARK-BLOG 

der Mauerpark in Berlin am ehemaligen Todesstreifen auf seinem Weg zum Welt-Bürger-Park zwischen den Welten Alt-Mitte, dem Brunnenviertel im Wedding und dem Prenzlauer Berg - beobachtet durch die von der AnliegerInitiatve Marthashof in die gescheiterte Mauerpark-"Bürgerwerkstatt" Entsandten.

Aktuelle Infos, rund um aber nicht nur zum Mauerpark hier: http://twitter.com/#!/BinBerlinerIn

 Bin Berlin

@BinBerlinerInFOLGT DIR

BIN-Berlin 2012:WeltAnschauung Initiative Vernetzung Transparenz Umgestaltung. Beobachtungen? Beiträge? gerne an: mail@bin-berlin.org oder direkt hier

Berlin : Prenzlauer Berg · http://bin-berlin.org/

Naturerfahrung in Großstädten am Beispiel Berlin

und am Beispiel Mauerpark - Stiftung Naturschutz Berlin 

 

urbanophil - netzwerk für urbane kultur

Urbanophil ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz und Hauptwirkungsort in Berlin. Das im September 2006 gegründetete Netzwerk setzt sich zusammen aus Studierenden und jungen Absolventen der Stadtplanung, Architektur und verwandter Disziplinen.

“Wir begeben uns gemeinsam auf die Suche nach Entwicklungen im Kontext des Urbanen. Denn Städte begreifen wir als besondere Lebensräume, Spielwiese, Nährboden für Ideen und Experimente – Pool unterschiedlichster Lebensgefühle. Und möchten dabei für das Urbane begeistern.”

 

Initiative Stadt Neudenken

Positionspapier 3. November 2011

200 ERST-UnterzeichnerInnen siehe unten, UnterzeichnerInnen seit Veröffentlichung HIER

MORATORIUM für Liegenschaftsverkäufe jetzt! Für die konsequente Neuausrichtung der Berliner  Liegenschafts- und Bodenpolitik! 

Grünzüge für Berlin

Unterstützen Sie die Bürgerpetition für die Öffnung des Südzugangs zum “Nassen Dreieck” und unterzeichnen Sie HIER

50 Jahre Mauerbau: Wir wollen den Mauergrünzug!

ZIEHEN WIR DEN GRÜNEN FADEN DURCH BERLIN Menschenkette für Grünzüge durch Berlin am 13.08.2011, 16-16:30 Uhr vom Park am Nordbahnhof zum Vokspark Schönholzer Heide

rgb1659636.net

http://rgb1659636.net/

Ein ockerbrauner Farbton kommt heraus, wenn man die Parteifarben von SPD, Grünen, CDU, die Linke und FDP mischt. Diese Durchschnittsfarbe lässt sich technisch als RGB 165/96/36  beschreiben und steht nach Aussage von Arno Brandlhuber für "das Fehlen politischer Differenz". Der Berliner Architekt hat die Plakate gestaltet und an verschiedenen Stellen zum Mitnehmen ausgelegt - zeitgleich zu den gerade startenden Plakatierungsaktionen der Parteien zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September. Die Plakate können ab sofort beschriftet und geklebt werden, vorzugsweise dort, wo politische Aussagen vermisst werden, wie beispielsweise zum fortschreitenden Verkauf öffentlicher Grundstücke.